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[Kolumne] Ein neues Kapitel für die deutsch-koreanische Wirtschaftskooperation beginnt in Busan

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Marie Antonia von Schönburg, die Hauptgeschäftsführerin & CEO der Deutsch-Koreanischen Industrie- und Handelskammer (KGCCI), gab kürzlich mit der neuesten Ausgabe von „Hello BJFEZ“ (Busan-Jinhae Free Economic Zone) Einblicke darein, warum sich Busan zu einem zentralen Knotenpunkt für bilaterale Investitionen, industrielle Zusammenarbeit und widerstandsfähige Lieferketten entwickelt.

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Marie Antonia von Schönburg, die Hauptgeschäftsführerin & CEO der Deutsch-Koreanischen Industrie- und Handelskammer (KGCCI), gab kürzlich mit der neuesten Ausgabe von „Hello BJFEZ“ (Busan-Jinhae Free Economic Zone) Einblicke darein, warum sich Busan zu einem zentralen Knotenpunkt für bilaterale Investitionen, industrielle Zusammenarbeit und widerstandsfähige Lieferketten entwickelt.

 

Sie hob hervor, dass durch die Ausweitung deutscher Investitionen in den Bereichen Halbleiter, Batterien und grüne Mobilität das bilaterale Handelsvolumen im Jahr 2025 die Marke von 32,4 Milliarden USD überschritten hat, womit Deutschland weiterhin Koreas größter EU-Handelspartner bleibt. Verankert in seiner „Tri-Port“-Infrastruktur, die den neuen Hafen von Busan, den neuen Flughafen Gadeokdo und das eurasische Eisenbahnnetz miteinander verbindet, entwickelt sich die BJFEZ zu einem Schlüsselknotenpunkt in der Ära globaler Lieferketten. Ihre Vision für Zukunftsindustrien deckt sich eng mit den Sektoren, die die deutsch-koreanische Zusammenarbeit vorantreiben: Energie, Halbleiter, Mobilität der Zukunft, KI, Biotech und intelligente Logistik.

 

Weitere Einzelheiten finden Sie unter dem folgenden Link.

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