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[Interview]Deutschland macht 13 % des Korea-EU-Handels aus; gemeinsame Entwicklung und Innovation von Geschäftsmodellen erwartet

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Marie Antonia von Schönburg, Präsidentin & CEO der Koreanisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (KGCCI), gab kürzlich in einem Interview mit der vom Ministerium für Handel, Industrie und Energie herausgegebenen Fachzeitschrift „Monthly Trade“ Einblicke in die MOTIR (Ministry of Trade, Industry and Resources). Dabei betonte sie das große Kooperationspotenzial im Bereich Industrie 4.0, das auf den komplementären Stärken beider Länder basiert.

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Marie Antonia von Schönburg, Präsidentin & CEO der Koreanisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (KGCCI), gab kürzlich in einem Interview mit der vom Ministerium für Handel, Industrie und Energie herausgegebenen Fachzeitschrift „Monthly Trade“ Einblicke in die MOTIR (Ministry of Trade, Industry and Resources). Dabei betonte sie das große Kooperationspotenzial im Bereich Industrie 4.0, das auf den komplementären Stärken beider Länder basiert.

 

Sie erläuterte die Relevanz einer verstärkten Zusammenarbeit bei der Energiewende und in der Umwelttechnologie. Hierbei hob sie insbesondere die Synergieeffekte zwischen der deutschen Kompetenz in den Bereichen Engineering und Industriesysteme und den koreanischen Stärken in der Digitalisierung, Halbleiterindustrie und Automatisierung hervor.

 

Zudem gab sie koreanischen Unternehmen, die in den deutschen Markt eintreten, wichtige Empfehlungen: Der Aufbau von Vertrauen durch Konsistenz und Offenheit sowie eine fundierte Analyse und langfristige Nachhaltigkeit im Entscheidungsprozess seien entscheidende Erfolgsfaktoren.

 

Weitere Details finden Sie über den folgenden Link.

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