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[Interview] Import von grünem Eisen spart Südkorea 4 Billionen Won: Neue Lösung für die Dekarbonisierung der Stahlindustrie

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Auf dem von der KGCCI veranstalteten Seminar zur deutsch-koreanischen Transformation der grünen Stahlindustrie erläuterte Leandro Janke, Senior Analyst des deutschen Klima- und Energie-Thinktanks Agora Industry, das Potenzial von Kosteneinsparungen für Korea durch den Import von grünem Eisen.

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Auf dem von der KGCCI veranstalteten Seminar zur deutsch-koreanischen Transformation der grünen Stahlindustrie erläuterte Leandro Janke, Senior Analyst des deutschen Klima- und Energie-Thinktanks Agora Industry, das Potenzial von Kosteneinsparungen für Korea durch den Import von grünem Eisen.

 

Er betonte, dass Korea durch den Import von grünem Eisen, das in Regionen mit kostengünstigem Zugang zu erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff produziert wird, sowohl Energieengpässe verringern als auch die Produktionskosten in der Stahlindustrie senken kann.

 

Darüber hinaus hob er hervor, dass dieses Lieferkettenmodell eine praktikable Lösung darstellt, um Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, und sich im Zuge der Neugestaltung globaler Stahl-Lieferketten als eine wichtige strategische Option erweisen könnte.

 

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link.

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