Pascal Misoph, Manager bei der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS), besuchte auf Einladung der Koreanisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (KGCCI) Südkorea. Er äußerte sich optimistisch über den Eintritt koreanischer Unternehmen in den europäischen Halbleitermarkt über den Standort Sachsen, der sich durch ein stabiles regulatorisches Umfeld, politische Beständigkeit und institutionelle Unterstützung auszeichnet.
Im Interview gab er Einblicke in die Speichertechnologie, die Großserienfertigung und die Wettbewerbsfähigkeit der Herstellungsprozesse koreanischer Unternehmen. Er fügte hinzu, dass er auf Basis dieser Stärken eine enge Zusammenarbeit zwischen Sachsen und koreanischen Firmen erwartet.
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