Eine kürzlich von The Korea Times veröffentlichte Neujahrsumfrage zeigt, wie internationale Fachkräfte die Geschäftsumgebung in Korea wahrnehmen – sie bestätigt Seouls starke Wettbewerbsfähigkeit und hebt zugleich die Bedeutung von politischer Vorhersehbarkeit und regulatorischer Konsistenz für langfristige Investitionen hervor.
Zu den Ergebnissen der Umfrage erklärte Marie Antonia von Schönburg, Präsidentin und CEO der AHK Korea, dass deutsche Unternehmen die industrielle Stärke und die fortschrittliche Infrastruktur Koreas schätzen. Ebenso wichtig seien für Investitionsentscheidungen eine klare Kommunikation, angemessene Übergangsfristen sowie die Orientierung an international vertrauten Praktiken.
Als offizieller Vertreter der deutschen Wirtschaft in Korea spielt die KGCCI eine Schlüsselrolle dabei, die Perspektiven deutscher Unternehmen in einen konstruktiven, lösungsorientierten Dialog mit politischen Entscheidungsträgern zu übersetzen und so zu einem stabilen und vorhersehbaren Geschäftsumfeld beizutragen, das nachhaltiges Wachstum unterstützt.
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