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Seoul kooperiert mit deutschem Ausbildungssystem: MOU leitet Paradigmenwechsel in der Berufsbildung ein

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Das Bildungsamt der Metropole Seoul und die KGCCI haben eine Absichtserklärung (MOU) unterzeichnet, um die Beschäftigung von Schülern an berufsbildenden Schulen zu fördern und die praxisnahe Ausbildung zu stärken. Beide Seiten erörterten Strategien zur Anwendung und Verbreitung des deutschen Modells der „Ausbildung“ in Korea.

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Das Bildungsamt der Metropole Seoul und die KGCCI haben eine Absichtserklärung (MOU) unterzeichnet, um die Beschäftigung von Schülern an berufsbildenden Schulen zu fördern und die praxisnahe Ausbildung zu stärken. Beide Seiten erörterten Strategien zur Anwendung und Verbreitung des deutschen Modells der „Ausbildung“ in Korea.

 

Durch dieses Abkommen wird das Ausbildungsprogramm auf Berufsschulen in ganz Seoul ausgeweitet. Im Mittelpunkt steht das duale System, das betriebliche Praxis mit theoretischem Unterricht verbindet. Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit globalen Automobilherstellern hochqualifizierte Fachkräfte auszubilden, die sofort in der Industrie einsatzbereit sind.

 

Insbesondere wird über den „Matching Day in Seoul“ die Vermittlung von 110 Ausbildungsplätzen vorangetrieben. Dies signalisiert ein neues Modell der Berufsbildung, das über reine Beschäftigungshilfe hinausgeht und gleichzeitig die Jugendarbeitslosigkeit sowie den Fachkräftemangel in der Industrie bekämpft. 

 

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link.

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