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"Rekordzufluss an Ausländischen Direktinvestitionen in Korea: De-Risking-Strategien und U.S. IRA treiben das Wachstum voran"

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Dieser Artikel, der in edaily veröffentlicht wurde, behandelt, wie Korea erhebliche Vorteile durch Risikominimierungsstrategien und den U.S. Inflation Reduction Act (IRA) erfährt, was zu einem Rekord-Foreign Direct Investment (FDI) von 23,95 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal führt.

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Dieser Artikel, der in edaily veröffentlicht wurde, behandelt, wie Korea erhebliche Vorteile durch Risikominimierungsstrategien und den U.S. Inflation Reduction Act (IRA) erfährt, was zu einem Rekord-Foreign Direct Investment (FDI) von 23,95 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal führt.

Dr. Martin Henkelmann, Präsident und CEO der KGCCI, sagte: "In Deutschland wächst das Interesse an Koreas effektivem Umgang mit der COVID-19-Krise. Unternehmen erkundigen sich vermehrt nach Diversifizierung und erwägen Risikominimierungsstrategien. Investitionen in die Biopharmazie, Halbleiter- und Automobilsektoren nehmen zu, da Unternehmen ihre Präsenz in Korea ausbauen und die geografische Entfernung zu wichtigen Kunden verringern möchten."

Es gibt Bedenken hinsichtlich des Arbeitskräftemangels und regulatorischer Hürden. Dr. Henkelmann bemerkte: "Mit der abnehmenden Bevölkerung in Korea und der Vorliebe für die Beschäftigung in großen Unternehmen gestaltet sich die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften schwierig. Es besteht Bedarf an einem Bildungssystem jenseits der Universitäten, um Fachkräfte zu fördern und auszubilden." Er wies auch darauf hin: "Strenge und rigide Arbeitsgesetze, zusammen mit dem Gesetz zur Bestrafung schwerwiegender Unfälle, sind Faktoren, die eine Neubewertung von Investitionen in Korea verursachen."

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